10 Sep 2021

Means of Escape

Carolin Eidner, Irina Gheorghe, Susie Green,
Franz Jyrch, Alice Gancevici & Remus Pușcariu,
Daniel Sinsel, René Spitzer, Kristin Wenzel

10.09. – 12.11.2021

Eröffnung: Freitag, 10. September 2021, 20 Uhr
21.00 Uhr Performance: Irina Gheorghe “Preliminary Remarks on the Study of What Is Not There”

kuratiert von Kristin Wenzel

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20 Aug 2021

WISE & WALDEN

44flavours / Jan Brokof, Ulrike Mohr, Manfred Peckl,
Sophia Schama,
Miron Schmückle, Sonya Schönberger,
Kristin Wenzel

18.6. – 20.8.2021

Eröffnung: Freitag, 18. Juni 2021, 20 Uhr
Manfred Peckl, grasen – Poetischer Akt

Sonnabend, 31. Juli 2021, 15 Uhr
Sonya Schönberger, Plant Stories – Gespräche mit und über Pflanzen
Veranstaltung mit begrenzter Personenanzahl, um Anmeldung wird gebeten

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31 Jul 2021

Plant Stories – Gespräche mit und über Pflanzen

Sonya Schönberger

Sonnabend, 31. Juli 2021, 15 Uhr

Pflanzen bereiten uns große Freude und schmücken unsere Häuser auf vielfältige Weise. Aber was wissen wir über sie? Wo wurden sie „geboren“, woher kamen sie? Wie ist die Situation in ihren natürlichen Lebensräumen? Sie sind die schwächsten Lebewesen in unseren Haushalten, sie können ihre Stimme nicht erheben, können nicht direkt Aufmerksamkeit, Liebe oder Nahrung fordern.

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6 Jun 2021

BlumenFabrik

MARCEL KRUMMRICH
feat. Julia Charlotte Richter

07.05. – 06.06.2021
Eröffnung: Freitag, 7. Mai 2021, 20 Uhr

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26 Mai 2021

Lesung und Gespräch mit Christian Schiffer (Autor) und
Deliah Bolesta (Friedrich-Schiller Universität Jena)

Mittwoch, 26. Mai 2021, 19 Uhr

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und des Kunsthaus Erfurt.

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8 Mai 2021

 

8. Mai 2021
Erfurt / Gera / Weimar

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6 Mrz 2021

MOVING WORDS – HEADLINES

Anke Stiller

05.03. – 30.04.2021

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5 Mrz 2021

RE:BOOT!

 

05. – 08.03.2021

 

Die Pandemie hat uns weiter im Griff. Unsere Erfahrungen damit schlagen sich nieder in einer Verschiebung der Beziehung zwischen Innen und Außen, in der Distanz zwischen einem Tag und dem nächsten, zwischen privat und öffentlich. Gleichzeitig wachsen Vorsicht, Schutz und Empathie. Es wird die Frage nach Systemrelevanz gestellt, wir fragen eher nach Lebensrelevanz und Solidarität. Wie kann Kultur und Kunst öffentlich sichtbar, hörbar und erlebbar sein, bei Einhaltung der notwendigen Corona-Maßnahmen? In Zeiten der Pandemie sind viele von uns Kulturschaffende vor Ort, nicht weit voneinander entfernt, dennoch vereinzelt. Wir sind angehalten uns zurückzuziehen und uns dem digitalen Raum zu widmen.

Das wollen wir ändern! RE:BOOT!

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